
Foto: Stadtkirche zur heiligen Dreifaltigkeit
Violinmusik aus Österreich und anonyme Werke aus dem Minoritenkonvent in Wien
Lächerliche Spielerei oder Kunst? Diese Frage spaltete einst die Gemüter, als Komponisten begannen, Posthörner, Uhren und Liebesseufzer auf der Geige nachzuahmen. Carla Linné und Jörg Hitz bringen genau diese Musik in die Kirche: Violinsonaten aus dem Wiener Minoritenkonvent, wo ein Manuskript mit über hundert meist anonym überlieferten Stücken schlummert, die solche außermusikalischen Klänge imitieren.
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