
Foto: Riccardo Piccirillo
Singer-Songwriterin
Zum Eröffnungsabend des Festivals "Women in (E)Motion" steht die britische Singer-Songwriterin Sarah-Jane Morris mit ihrem Programm "The Sisterhood" auf der Bühne der Music Hall. Dieses Projekt versteht sich als musikalische Hommage an die "Schwesternschaft" großer weiblicher Stimmen – eine Würdigung bedeutender Musikerinnen, Songwriterinnen und Interpretinnen. Morris ist eine vielseitige, eigenwillige Musikerin mit starker Stimme, politischem Bewusstsein und großer stilistischer Offenheit. Gerade diese Mischung macht so interessant – und erklärt auch, warum Projekte wie "The Sisterhood" so gut zu Sarah-Jane Morris passen. Den Songzyklus hat die Künstlerin bereits auf zwei Alben festgehalten. Entwickelt und geschrieben wurde er gemeinsam mit dem renommierten britischen Gitarristen Tony Remy, der auch Teil ihrer Live-Band ist. Ergänzt wird diese durch den zweiten Gitarristen Marcus Bonfanti (Ex-Ten Years After) sowie den Bassisten Henry Thomas. Ihre Musik verbindet Jazz, Soul sowie afrikanische und lateinamerikanische Einflüsse zu einem facettenreichen und unverwechselbaren Klangbild.
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