
Foto: Linksfraktion HB
Podiumsdiskussion der Links-Fraktion
Die Mieten für Wohnraum in Bremen steigen – teilweise so hoch, dass sie über dem liegen, was gesetzlich erlaubt ist. Betroffenen Mieter:innen fehlen neben dem Wissen oft die Mittel und die Nerven, um sich gegen überhöhte und illegale Mieten zu wehren. Hier kommt die neue Miet-Melde-Stelle ins Spiel. Wenn Mieter:innen vermuten, dass ihre Miete zu hoch angesetzt wurde, können sie dies künftig der zuständigen Stelle melden. Diese prüft die Anzeige und leitet eventuell rechtliche Schritte gegen den Vermieter ein. In dieser Veranstaltung diskutieren Sofia Leonidaki (Fraktionsvorsitzende und baupolitische Sprecherin Fraktion Die Linke Bremen), Regine Sommer-Wetter (Bezirksstadträtin Die Linke Berlin), Rechtsanwalt Enno Hinz (Mieterverein Bremen) und Arne Sünnemann (Abteilungsleiter Regional- und Stadtentwicklung, Stadtumbau, Wohnungswesen Bremen) über die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der geplanten Miet-Melde-Stelle. Anhand von Positivbeispielen aus Berlin und Frankfurt soll gezeigt werden, wie eine Miet-Melde-Stelle auch in Bremen dafür sorgen kann, dass Mieter:innen, überhöhte Mieten zurückgezahlt bekommen und die Mieten eventuell sogar langfristig legal bleiben.
Es sind derzeit keine Beiträge zu dem Thema vorhanden.
Hello, World
This is the Modal Box