
Foto: Pexels, Steve Johnson
mit Sopranistin Coco Joura und Pianist Juan María Solare
Unter dem Titel "Alle Wege führen zum Tango" präsentieren die Sopranistin Coco Joura und der Pianist Juan María Solare ein Programm, das den Tango als Zielpunkt unterschiedlichster musikalischer Wege erfahrbar macht – in leiser Anspielung auf das bekannte Sprichwort, bei dem sonst Rom das Zentrum bildet. Der Tango, selbst aus vielfältigen Migrationsbewegungen hervorgegangen, vereint unterschiedliche musikalische Einflüsse – und wird so zum Zielpunkt verschiedenster Wege. Zwischen Melancholie und Leidenschaft entfalten sich gesungene Tangos von intimer Zartheit ebenso wie von dramatischer Intensität. Im Zentrum steht die enge Verbindung von Text und Musik: erzählte Geschichten, feine sprachliche Nuancen und das Spannungsfeld zwischen Rhythmus und Ausdruck. Das Repertoire umfasst bekannte Klassiker, etwa von Piazzolla und Gardel, ebenso wie selten gespielte Stücke und zeichnet ein vielschichtiges Bild des Genres – von seinen poetischen Wurzeln bis hin zu neueren Ausdrucksformen.
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