
Foto: Marianne Pipping-Rabe
Werkstattbesichtigung, Brandtechniken kennenlernen und Werkstattbecher bemalen
Das Keramik-Ereignis "Tag der offenen Töpferei" zeigt Neues und Bekanntes aus der Werkstatt: Geschirr, Vasen, Übertöpfe und Seifenschalen aber auch Kleinskulpturen und Raku gebranntes. Raku heißt einfach übersetzt Freude und ist eine ursprünglich japanische Brenntechnik, bei der Tonware mit offener Flamme gebrannt wird. Im Garten des Elise-Fink-Hauses können Rakubrände erlebt werden. Zu Gast sind Regina Jensen und Peter Henning, die mit Porzellan und Steinzeug arbeiten. Wer möchte, kann einen vorgebrannten Werkstattbecher bemalen. Dieser wird dann transparent glasiert, noch einmal gebrannt, und kann nach drei Wochen abgeholt werden.
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