
Foto: Peter Porikis
eigene Werke, inspiriert von Bach, sowie von Frescobaldi, Couperin u.a.
Wenn der Geist der europäischen Sakralmusik auf die Seele von Buenos Aires trifft, entsteht ein völlig neuer Klangkosmos. In seinem Soloprogramm zeigt Joaquín Alem das Instrument von einer bisher unbekannten Seite: als tragbare Orgel. Neben eigenen, von Bach inspirierten Kompositionen wie Fugen und Chorälen interpretiert Alem Werke von Frescobaldi, Couperin, Keith Jarrett und Dino Saluzzi. Ein Konzert, das Genregrenzen auflöst und die Brücke zwischen Kontinenten und Jahrhunderten schlägt.
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