
Foto: Ksawery Zamoyski
Klavierwerke von Schubert, Bartok, Chopin u.a.
Jan Lisiecki ist überall ein gern gesehener und vor allem gehörter Gast. Diesmal konzentriert er sich in seinem klug gewählten und hochinteressanten Programm auf Tänze aus ganz Europa und Argentinien. In der ersten Konzerthälfte präsentiert er mit Martinu, de Falla, Szymanowski, Schubert, Bartók und Ginastera gleich sechs Komponisten, die allesamt den Tanz in den Fokus stellen – bevor sich die Tanzform nach der Pause mit Brahms und dem von Lisiecki stets so bezaubernd interpretierten Chopin ganz auf den Walzer fokussiert. Ganz auf den Walzer? Nein! Denn neben Walzern von Brahms und Chopin geht es mit Piazzolla, Albéniz und abermals de Falla erneut in fetzige hispanoamerikanische Gefilde, bevor Chopins schwungvolle As-Dur-Polonaise den Abend beschließt.
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