
Foto: Jan Lange
inklusives Theaterstück zum Thema Tod und Sterben
Ein tragischer Unfall und plötzlich ist alles anders. Menschen werden aus dem Leben gerissen, sind einfach nicht mehr da, fehlen ihren Familien, Freund:innen und Kolleg:innen. Zurück bleiben tiefe Gefühle, quälende Fragen und die Suche nach Sinn. Was bleibt, wenn die gemeinsame Zeit unwiederbringlich endet? Wohin mit der Verzweiflung, der Wut oder Sehnsucht? Wie der Trauer Raum geben in einer Gesellschaft, die den Tod noch immer erfolgreich tabuisiert? Mit viel Herzblut haben die Spieler:innen des Blaumeier-Ateliers ein Stück entwickelt, indem drei Katastrophen die Hinterbliebenen mit dem Thema Tod konfrontieren. Ehrlich und absurd. Komisch und schmerzhaft. Tröstend und trashig. Mit viel Livemusik und unbändiger Spielfreude werden Berührungsängste mit der Endlichkeit abgebaut und die Kostbarkeit des Lebens gefeiert.
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