
Foto: Worpsweder Museumsverbund, Focke Strangmann
Porträts (letzter Tag)
Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Bremen und Worpswede waren zwei entscheidende Stationen ihrer Lebensreise. Museen in beiden Orten ehren die Künstlerin ab Februar 2026 mit großen Ausstellungsprojekten. In Bremen verlebte Paula Becker ihre Jugend, im kreativen Umfeld derbe nachbarten Künstlerkolonie Worpswede sowie durch ihre Paris-Aufenthalte fand sie ihre Motivwelt und ihren ganz eigenen malerischen Ausdruck. Bereits 1927 wurde in der Böttcherstraße im Herzen Bremens das heutige Paula Modersohn-Becker Museum eröffnet, das erste einer Malerin gewidmete Museum weltweit! Zu Lebzeiten als professionelle Künstlerin kaum wahrgenommen, ist Paula Modersohn-Becker heute international anerkannt. Mit ihren Porträts zeigt Paula Modersohn-Becker Menschen auf eine neue Art und Weise. Ihre Gemälde fangen das Wesen ein, nicht die Form. Sie reduzieren die Dargestellten auf das Essenzielle und überraschen mit psychologischer Tiefe. Die Ausstellung im Barkenhoff untersucht die Entwicklung von Porträts aus mehr als einem Jahrhundert. In der Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Werke wird sichtbar, wie sich der Blick auf den Menschen wandelt – und welche Rollen der Zeitgeist, Individualität und Selbstinszenierung dabei spielen.
Es sind derzeit keine Beiträge zu dem Thema vorhanden.
Hello, World
This is the Modal Box